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Unsere Regeln

 

Das persönliche Profil einer Sängerin oder Sängers wird durch die individuelle Tongebung und Soloeinsätzen bzw. eigenes Tempo hervorgehoben.

 

Die Wertschätzung des Einzelnen steigt durch zu häufiges Fehlen bei den Chorproben. Es besteht die Gefahr, dass man nach gewisser Zeit als Rarität gefeiert wird.

 

Pünktlichkeit ist eine persönliche Sache. Wer zu spät kommt, hat den Vorteil, dass er die gymnastischen Bewegungen nicht mitmachen darf und dass mehr Leute die Anwesenheit des Zuspätkommenden zur Kenntnis nehmen.

 

Das Reden mit dem Nachbarn erhöht das Chorinteresse. Die Chorleitung dankt es jedes mal aufs Neue.

 

Das betrachten von Katalogen, Lesen von Büchern bzw. Noten-„Stricken“ erhöht das Interesse am Chor ungemein. Die Leitung freut sich immer wieder.

 

Die optimale Atmung erhält man durch die richtige Sitzhaltung, die sogenannte gekrümmte Haltung.

 

Die Noten und diverse Zeichen benötigen keine eingehende Beschäftigung. Man sollte diese als Auflockerungen der Texte betrachten.

 

Beim Singen sollte man intensiv in die Notenblättern schauen. Dieses zeugt vom großem Interesse. Die musikalische Auswirkung wird von der Chorleitung ganz herzlich gedankt.

 

Häusliches Proben sollte man unterlassen. Die Sängerinnen und Sänger werden es einem danken.

 

Das Schwänzen einer Chorprobe sollte man nicht der Chorleitung mitteilen, da unentschuldigtes Fehlen die Fantasie anregt. Selbst Ausreden wie diese: Mir ist nichts besseres eingefallen, so bin ich halt da", werden von der Chorleitung akzeptiert. Bei der nächsten Chorprobe wird man dann umso freundlicher begrüßt.


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© Isolde Klimach